Doping-Sperre reduziert

In einem Anti-Doping-Verfahren gegen einen lizenzierten Eishockeyspieler ging es um den Besitz und das versuchte Inverkehrbringen der verbotenen Substanzen Tamoxifen, Oxandrolon, Stanozolol und Clenbuterol, die für eine nicht dem Doping-Statut unterstellte Drittperson bestimmt waren. Dem Athleten wurde damit ein Verstoss gegen Art. 2.6 und Art. 2.7 des Doping-Statuts vorgeworfen. Sridar Paramalingam konnte für seinen Klienten im Rahmen einer vergleichsweisen Erledigung erreichen, dass die ursprünglich drohende vierjährige Sperre auf drei Jahre reduziert wurde, lediglich eine Busse von CHF 150 ausgesprochen wurde, keine Verfahrenskosten anfielen und die Sanktion anonym veröffentlicht wurde.

Mandantenorientierter Ansatz

Sridars Tätigkeit konzentriert sich darauf, die individuellen Ziele und Herausforderungen von Athletinnen und Athleten zu verstehen. Dabei legt er grossen Wert auf einen mandantenorientierten Ansatz und stellt sicher, dass seine rechtliche Beratung auf die jeweiligen Bedürfnisse und Ambitionen zugeschnitten ist. Mit einem klaren Fokus auf den Schutz der Interessen von Sportlerinnen und Sportlern bietet Sridar eine rechtliche Begleitung, die seine Mandantschaft befähigt, fundierte Entscheidungen zu treffen und die komplexen Anforderungen ihrer Karriere selbstbewusst zu meistern.
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